• Arno Schmidt für den Weihnachtswunschzettel

    Über die ASml-News:

    Wirklich etwas für den Weihnachtswunschzettel:

    Schmidt, Arno:
    11 originale Radio-Essays

    Ich habe ja noch auf Kassette (ja ja, diese alten Dinger) verrauschte und etwas dumpfe Aufnahmen. Der NDR spielte sie vor Jahren in seinem Radioarchiv.

    Aber so auf CD wird es ja viel schöner.
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  • Warum nur Kopftücher einklagen?

    In einer Kolumne im Freitag vom 3. Oktober schreibt Arzu Toker zur Kopftuchdebatte:

    Für die Muslime stellt sich grundsätzlich die Frage, ob sie in einer Gesellschaft leben möchten, in der das islamische Gesetz allenfalls eine Randerscheinung ist, in der das Rechtswesen als Grundlage der Gesellschaft dem islamischen Recht widerspricht. Frau Ludin, Sie wussten bereits als sie die Einbürgerung beantragten, welche Gesellschaft dies ist. Sie haben mit der Einbürgerung die Verfassung, das Grundgesetz akzeptiert. Oder war das nur eine Farce?

    Nebenbei fordert ersie Frau Ludin auf, auch gegen alle anderen Rechtsgrundsätze zu klagen, die nicht mit islamischem Recht übereinstimmen. Bissig, aber wahr.


  • Petition gegen Gottesbezug in der europäischen Verfassung

    In einer Online-Petition kann man gegen den von der Kirche und einigen Ländern (z.B. Polen) geforderten Gottesbezug in der europäischen Verfassung unterschreiben.

    Aus religiösen Gründen gibt es genug Leid in der Welt. Das muss nicht in die Verfassung.
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  • Aus für MSN-Chats

    Die BBC berichtet, dass MSN alle Chat-Räume in Europa ab dem 14. Oktober schliessen wird.

    MSN begründet dies mit der Gefahr für Kinder, im anonymen Chat missbraucht zu werden.

    In den USA wird es unmoderierte (=nicht überwachte) Chats nur noch gegen Bezahlung mit Kreditkarte geben, in anderen Kontinenten wird es nur noch moderierte Chats geben.
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  • Working Mother

    Über By the Way

    Working Mother hat eine Liste der 100 besten Firmen für arbeitende Mütter herausgegeben.

    Gibt es so etwas auch für Deutschland? Gibt es überhaupt eine (Frauen-)zeitschrift, die Mutter sein (es sollte auch eine für Vater sein geben) und Arbeiten zusammen bringt?
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  • Kopftuchdebatte

    Wie viele religiöse Symbole sind in der Schule zulässig? Dürfen muslimische Lehrerinnen und Schülerinnen in der Schule ein Kopftuch tragen?

    In Europa gibt es sehr unterschiedliche Regeln dazu: Strenge Ablehnung in Frankreich, große Toleranz in England.

    In Radio E (Audio on Demand, auf Radio E klicken) von der Deutschen Welle gibt es einen Überblick dazu.
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  • Big Brother für die Kleinen

    Die Software für alle, die zu Hause mal Big Brother spielen wollen.

    Wir wird das auf die Hobby-Überwacher und die Überwachten wirken?

    Sie könnten sich daran gewöhnen und auch die große Überwachung gar nicht so schlimm finden.

    Oder: Sie versuchen, die Überwachung zu umgehen. Und vielleicht fallen sie auf der großen Bühne nicht mehr auf die Überwachungspopulisten rein.
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  • Besser wählen

    Hamburg braucht dringend ein neues Wahlrecht.

    Eine Bürgerinitiative versucht in einem Volksbegehren, ein demokratischeres Wahlrecht für Hamburg durchzusetzen.

    Mit dem neuen Wahlrecht können dann mehrere Kandidaten gewählt werden.

    Und man kann nicht nur die Lieblingspartei wählen, sondern auch noch den Lieblingskandidaten der Lieblingspartei. Und nebenbei auch noch einen Guten von den anderen.

    Aber dafür braucht Hamburg jetzt viele Unterschriften! Also Hamburger: Unterschreiben!

    Mehr Infos auf den Seiten der Initiative.
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  • Lebensinhalt

    Was soll das heißen, Lebensinhalt? Lebensinhalt ist doch ein total schwachsinniger Begriff. Was willst du damit sagen, Lebensinhalt? Was ist der Inhalt des Lebens? Ist das Leben ein Glas oder eine Flasche oder ein Eimer, irgendein Behälter, in den man was hineinfüllt, etwas hineinfüllen muß sogar, denn irgendwie scheint sich ja die ganze Welt einig zu sein, daß an so etwas wie einen Lebensinhalt unbedingt braucht. Ist das Leben so? Nur ein Behältnis für was anderes? Ein Faß vielleicht? Oder eine Kotztüte?
    Aus: Sven Regener, Herr Lehmann

    Auch als Film.


  • Mozilla auf dem Vormarsch

    Über Plasticthinking:

    Im Spiegel-Artikel zum neuesten Sicherheitsloch im Internet Explorer gibt es einen interessanten Einschub über die Browser-Statistik bei Spiegel-Online.

    Danach benutzen schon 15,1 Prozent der Spiegel-Online-Besucher einen Mozilla-basierten Browser. Tendenz steigend. Das ist doch schon was bei einer Seite, die einigermaßen repräsentativ für die deutschen Internet-Nutzer sein sollte.
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