37 Signals sucht nach einer kurzen Beschreibung, was Creative Commons ist.
Mein Favorit bisher:
„Share your cake and keep it too“
(Quelle: Boing Boing)
37 Signals sucht nach einer kurzen Beschreibung, was Creative Commons ist.
Mein Favorit bisher:
„Share your cake and keep it too“
(Quelle: Boing Boing)
Vom großen Erdbeben in Hamburg. Irgendwie auch schade.
Ob ich wie Heiko meine Eltern anrufen sollte?
Nico hat ein sensationelles Foto.
Axel Brüggemann ist durch Deutschland gefahren und hat dabei Radio gehört. Eine Bestandsaufnahme.
(Via Pickings.de)
So kündigt man eine neue Beta-Version einer Linux-Distribution an :-)! Mandrake 10.1 Beta ist da (Komplette Ankündigung, Screenshots).
At last something to make your summer hotter, far better than all these linux unaware suntanned chicks and chaps you would like to get along with on the beach. Forget them and go back home, full up your fridge with soya drinks (or your favorite one, but remember than fast assimilated sugar shorten your life expectancy). It is time to test your new air conditionner limits, switching on all the computers sitting arround to test this new Mandrakelinux 10.1 beta!
Bitte möglichst per Bittorrent herunterladen.
Nicht mehr ganz so neu, aber ich habe es erst jetzt entdeckt:
Es gibt viele Sendungen von Deutschalndfunk und Deutschlandradio jetzt als Audio on Demand.
Nun ist er also gestartet, der lange erwartete iTunes Music Store.
Also Account erstellt und los: Technisch keine Probleme, Bedienung einfach wie von iTunes gewohnt.
Bleibt die Frage, wie gut das Angebot ist. Ich teste mal:
Esbjorn Svensson Trio – Nichts
Norah Jones – Die aktuelle CD ist nicht dabei
Jane Monheit – Nichts
Julia Hülsmann – Nichts
Nils Landgren – Nichts
Nun kann bestimmt jeder eher exotische Künstler aufzählen. Ich gebe ja zu, die gehören nicht gerade zum Massenmainstream. Obwohl zumindest EST sehr erfolgreich in Europa sind. Die sollten also doch noch irgendwann auftauchen.
Der Traum von „Alle Musik nur einen Mausklick weg“ ist also noch lange nicht erfüllt.
Vielleicht ist es auch gut, sonst hätte ich mich heute Abend schon arm gemacht. Denn immerhin: Beady Belle, John Coltrane und Rebekka Bakken sind gekauft.
Der Shop ist heute gestartet, also darf er ruhig noch Lücken haben. Wenn Apple in Europa wirklich Erfolg hat, werden die Plattenfirmen vielleicht noch etwas freigiebiger.
Außer der Europawahl gibt es in Hamburg auch noch eine Abstimmung über ein neues Wahlrecht. Die Bürgerschaft schlägt ein Wahlrecht vor, wie es auch bei der Bundestagswahl gilt: Es soll 50 Wahlkreise geben und jede Partei stellt pro Wahlkreis einen Kandidaten auf. Ein Kandidat aus jedem Wahlkreis wird gewählt. Die übrigen Mitglieder der Bürgerschaft werden über eine Landesliste gewählt.
Das Volksbegehren will 17 Wahlkreise, dafür werden pro Wahlkreis mehrere Abgeordnete gewählt. Jede Partei stellt pro Wahlkreis eine Liste auf. Jeder Wähler verteilt bis zu fünf Stimmen auf Kandidaten seiner Wahl. Die Kandidaten müssen nicht alle derselben Partei angehören. Jeder Kandidat auf einer Liste hat eine Chance gewählt zu werden. Denn es sind die Kandidaten auf einer Liste gewählt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Das kann auch der letzte auf der Liste sein.
Der Vorschlag der Bürgerschaft gibt uns Wählern kaum mehr Einfluss. Ich muss den vorgeschlagenen Kandidaten „meiner“ Partei wählen oder eben nicht. Es wird weiterhin rein parteiintern ausgekungelt, wer in die Bürgerschaft kommt. Bei dieser Art Wahlrecht kommt es außerdem zu „Erbhöfen“: Wahlkreise, die praktisch immer an dieselbe Partei gehen. Hier bestimmt dann nur noch die jeweilige Partei, wer in das Parlament kommt.
Demokratischer ist eindeutig der Vorschlag des Volksbegehrens. Ich kann zwischen mehreren Kandidaten „meiner“ Partei auswählen oder überzeugende Kandidaten aus unterschiedlichen Parteien wählen. Die Parteien stellen zwar noch eine Liste auf, aber dann entscheide ich, wen ich im Parlament haben möchte, nicht die Funktionärsküchenrunde einer Partei.
Zweiter Pluspunkt des Volksbegehren-Vorschlags: Bürgerschafts- und Bezirksversammlungswahlen sollen getrennt werden. Damit bekommt die Politik im Bezirk ein größeres Gewicht. Und vielleicht kennt man dann ja auch mal einen Abgeordneten aus der Bezirksversammlung?
Also morgen: Ja zum Vorschlag des Volksbegehrens, nein zum Vorschlag der Bürgerschaft.

Diese Grafik steht nicht unter der Creative Commons Lizenz.
Zumindest in Frankfurt. So ist das eben, wenn man eine Zeitung aus dem südlicheren Teilen der Republik liest: Manchmal gibt es keine, so auch heute.
Wenn es nach den Feiertagen geht, müsste es der Wirtschaft in Norddeutschland blendend gehen.
Mark Simonson ist Grafiker und entwirft auch Schriften. Er hat sich einige Filme angesehen und die Typographie bewertet.
Schrift taucht auf eingeblendeten Plakaten, Zeitungsausschnitten oder Gebäuden auf. Soll der Film in der Vergangenheit spielen, darf natürlich keine Schrift eingesetzt werden, die erst sehr viel später entworfen wurde.