Tischkante mit Bissspuren

Nein, dann doch nicht, ich konnte mich noch gerade noch beherrschen.Es ist schon eine Tragödie. Da glaubt man, man habe eine einigermaßen erträgliche Lösung gefunden, um aus dem selbst angerichteten Schlamassel zu kommen nur, um dann noch tiefer drin zu stecken.

Was soll ich dazu sagen? Wie soll eine Partei sich gegen so etwas absichern? Das ist wohl kaum möglich. Hoffentlich wird das bald aufgeklärt, sonst gibt es endlose gegenseitige Verdächtigungen.

Wenn man den Nachrichtenmeldungen glauben kann, liegt Petersen weit vorne. So weit, dass auch alle verschwundenen Stimmzettel Stapelfeldt nicht mehr nach vorne bringen könnten.

Damit haben wir ja doch ein brauchbares Ergebnis. Wenn die Tendenz so eindeutig ist, sollte Dorothee Stapelfeldt verzichten und die SPD sich eindeutig hinter Petersen stellen. Vielleicht haben ja jetzt alle Seiten etwas gelernt und die SPD in Hamburg rauft sich wieder zusammen.

Also jetzt wirklich in den Wahlkampf. Und zwar den gegen den politischen Gegner. Hamburg hat etwas Besseres als Ole von Beust verdient!

Ich habe übrigens Stapelfeldt gewählt.

1 Comment

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  1. Ich war auch einmal aktiv in der SPD und bin dieser Partei immer noch sehr gewogen. Aber was jetzt, nicht nur in Hamburg, passiert, schlägt doch alles. Die SPD scheint in einen sehr schlechten Zustand zu sein.

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