Nico zitiert aus einen Artikel im Handelsblatt (der nicht mehr online verfügbar ist):

Ausländische Führungskräfte beurteilen den Standort Deutschland optimistischer als heimische Top-Manager. Das geht aus einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young unter 513 Managern hervor, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Für ausländische Führungskräfte ist Deutschland hinter China und den USA der weltweit attraktivste Investitionsstandort.

Und dazu die ständig wachsenden Exportzahlen:

Im Jahresvergleich sei der Wert der Ausfuhren im März um 16,6 Prozent auf 65,0 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt mit. Die Importe zogen um 5,3 Prozent auf 48,5 Milliarden Euro an. Damit schloss Deutschland die Handelsbilanz im März mit einem Überschuss von 16,5 Milliarden Euro ab, die Leistungsbilanz mit 11,3 Milliarden Euro. Dabei stiegen vor allem die Exporte in Länder außerhalb der Europäischen Union (EU) stark an.

Aber durchsichtig ist das schon: Wenn alle glauben, der Standort Deutschland sei furchtbar, lassen sich die Löhne senken und Politiker erpressen.