„Heilung“ von Timon Karl Kaleyta beendet.
Schreibe jetzt einen Psychoratgeber „Du musst den Bären in dir töten“.
Lesebefehl!
„Heilung“ von Timon Karl Kaleyta beendet.
Schreibe jetzt einen Psychoratgeber „Du musst den Bären in dir töten“.
Lesebefehl!
Nach langer Zeit mal wieder am Bahnhofskiosk vorbeigeschaut. Gleich rechts am Eingang lagen einmal die Tages- und Wochenzeitungen aus. Jetzt: Kühlschränke mit Brause und ein Selbstbedienungskaffeeautomat. Ob es sie retten wird?
Ich versuche es jedenfalls: 36 Euro für die aktuelle Ausgabe von Edit und Bella triste.
Ich denke sofort an Kulturförderung und ob der Weimer die schon auf der Streichliste hat. Es stellt sich heraus: Keine wird vom Bund gefördert. Die Edit aber aus dem Haushalt des Landes Sachsen. Das wird dann auch eines der Dinge sein, die die blauen Dummbacken abschaffen werden.
Mehr als „Seufz!“ fällt mir als Sozi dazu auch nicht mehr ein.
Wer das NetzDG will, will das Unmögliche, überfordert das Recht, reibt an einer Pet-Flasche, aber hofft auf einen Dschinn.
Liebe Autohersteller!
Wenn die Alternativen was taugen habt ihr sowieso ein Problem. Und sie werden 2030 etwas taugen. Was auch immer die Alternative ist. Also richtet euch darauf ein.
Die deutsche Autolobby und das in München beheimatete Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo warnen davor, den Verbrennungsmotor zu verbieten. Ein Verbot ab dem Jahr 2030 könnte deutliche Einbußen für Beschäftigung und Wertschöpfung in Deutschland haben, heißt es in einer Untersuchung, die Fachleute des Ifo-Instituts im Auftrag des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) heute veröffentlicht haben.
Quelle: Aus für Verbrennungsmotor: Dramatische Folgen für Deutschland – Unternehmen – FAZ
Im Gegensatz zu Apple hält Microsoft ja lange an Features fest und unterstützt auch noch alte Software.
Für ältere Software wird oft auch eine ältere Version des .Net Framework gebraucht.
Eigentlich sollten sich diese älteren Versionen problemlos über die Windowsfunktion „Programme und Features“ installieren lassen.
Leider gibt es dabei oft Probleme. Die Installation bricht mit einer Fehlermeldung ab, z.B. mit dem Fehlercode 0x800F081F.
Da hilft ein Artikel aus der Windows-FAQ.
Kurzfassung:
dism /online /enable-Feature /Featurename:NetFx3 /All /Source:LAUFWERK:\sources\sxs /LimitaccessDanach ist das .Net Framework 2.0 und 3.5 installiert.
Bettina Gaus:
Alle menschenrechtlichen Erwägungen, die derzeit von Entscheidungsträgern gegen Trump ins Feld geführt werden, sind scheinheilig. Europa verhält sich – im Prinzip – nicht anders als der neue US-Präsident. Das, was ihm wirklich zur Last gelegt wird, ist sein wirtschaftspolitischer Kurs. Anders ausgedrückt: Wenn er sich zu internationalem Freihandel bekennt, dann wird der exportorientierte Rest der Welt mit seinen Menschenrechtsverletzungen schon klarkommen. War ja bisher auch nicht anders.
Bei mir scheiterte das Update von Windows 10 auf die neue Version 1511 Build 10586 von Windows 10 immer wieder.
Weder das manuelle Update von der Windows 10 Downloadseite, noch der Weg über Windows Update funktionierte.
Das Updateprogramm brach sofort nach dem Start kommentarlos ab, Windows Update lud zwar eifrig Daten herunter, brach danach aber sofort ab und gab als Fehler die Meldung aus, es gäbe Probleme mit der Installation einzelner Updates und man werde es später noch einmal versuchen. Und aus diesem Kreislauf gab es kein Entkommen.
Im Startfeld nach „Dienste“ suchen und dann den Eintrag „Dienste“ wählen.
Dort den Eintrag „Windows Update“ suchen, mit der rechten Maustaste klicken, dann „Beenden“ anklicken.
Im Windowsverzeichnis – üblicherweise C:\WINDOWS – gibt es einen Ordner „Softwaredistribution“.
Diesen Ordner umbenennen, z.B. nach „SoftwareDistributionalt“.
Auf demselben Weg wie oben den Dienst „Windows Update“ wieder starten. Dieses Mal beim Rechtsklick den Eintrag „Starten“ wählen.
Über Windows Update erneut nach Updates suchen. Der Ordner „Softwaredistribution“ wird neu angelegt.
Funktioniert!
Kurz vor Ende der Installation meldet Windows freundlich:
„Ihre Dateien befinden sich dort, wo Sie sie zuletzt abgelegt haben.“
Toll!
Nun habe ich einige Ordner (Dokumente, Bilder, den Ordner für temporäre Dateien, …) auf eine andere Festplatte verschoben, um Platz auf der kleinen SSD, auf der das Betriebssystem installiert ist, zu sparen.
Und tatsächlich: Auch das ist erhalten geblieben. Puh!
Den umbenannten Ordner „SoftwareDistributionalt“ lasse ich noch etwas liegen. Sicher ist sicher. Nach der nächsten Runde normaler Windows-Updates werde ich ihn dann löschen, wenn alles funktioniert.