Schöne Geschichte auf Henryk M. Broders Homepage. Ein Witzbold (oder ein „Opfer“) hat seine Daten auf der Gewinnspielseite winwin.de eingegeben. Und nun will die Firma Geld von ihm.

Besonders dreist ist der folgende Absatz:

An die E-Mail-Adresse wurde am 15. März 2005 auch die Auftragsbestätigung für Ihre Anmeldung versandt. Von dem Ihnen eingeräumten zweiwöchigen Widerrufsrecht haben Sie keinen Gebrauch gemacht. Angesichts der Vielzahl der bei der Anmeldung angegebenen persönlichen Daten und der Versendung der Bestätigungsmail an Ihre E-Mail-Adresse sehen wir bisher keine Hinweise dahingehend, dass hier ein Fall von Datenmissbrauch vorliegen könnte.

Dann müsste man also auf jede Spam-Mail reagieren, in der ähnlicher Quatsch steht? Nur weil irgendwer sich einen dummen Scherz erlaubt haben könnte?

Opt-Out gehört verboten.