Kaffee…

ist auch drin. So musste ich mein Gebräu in der Firmenküche neulich „verteidigen“: Ein Protion heißes Wasse, fünf Würfel Zucker, jede Menge Milch und noch etwas Kaffee obendrauf. Sonst ist der Kaffee in der Firma aber auch nicht genießbar.

1 Comment

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  1. TITLE: firmenkaffee…
    … schmeckt überall gleich.
    ich vermute sogar, dass sich die firmenfinanzheinis der ganzen welt zusammengetan haben, zusammen den billigsten kaffee kaufen und dabei noch mächtig mengenrabatt erhalten.
    der morgentliche gang zur kaffeemaschine im büro bestätigt meine theorie jeden tag aufs neue.

    REPLY:
    TITLE: Marke gewechselt
    Bei uns sind sie gerade von Eduscho nach Tschibo gewechselt. Jedenfalls steht das auf den Tütchen für die große Kaffeemaschine hier bei uns.

    Aber so lange es noch Kaffee von der Firma gibt, kann man noch Hoffnung haben. Wenn sie den Firmenkaffee auch einsparen, sollte man sich auf Wanderschaft machen…

    REPLY:
    TITLE: dann arbeitest du bei
    der falschen Firma ;-) Bei uns gabs immer 1 A Kaffee Chicco d’oro..

    REPLY:
    TITLE: wechsel ist gut.
    german.tschibo hat austro.eduscho vor einigen jahren geschluckt.
    man erkennts, wenn man die auslagen der filialen (sind ja mittlerweile fast zu edel-ramschlädenb verkommen) vergleicht.
    hab vor ca. 2 jahren im profil gelesen, dass tschibo in ö geschmacklich absolut nicht ankommt, da das tschibo-röstverfahren kürzer ist, als es der österreichische gaumen gewohnt ist – wie bei eduscho eben.
    durch die übernahme von eduscho hat tschibo sukzessive die eduscho-kaffees germanisiert – dh:dass die röstverfahren immer kürzer werden, die kaffeearomen sich nicht mehr so entfalten können, aber auch billiger werden.
    der österreichische gaumen sollte , was das kaffee-geschmacks-empfinden betrifft, germanisiert werden.

    wir trinken also eine schwarze tschibo-eduscho pampe, die aus kostengründen grausig schmeckt.

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