Kategorie: Computer und Internet


  • Amazon will unser Geld nicht mehr

    Große Anti-Firefox-Verschwörung!

    Wie bei Nico und bei Kay will Amazon auch mein Geld nicht mehr.

    Firefox and www.amazon.de cannot communicate securely because they have no common encryption algorithms.

    Irgendwelche Root-Zertifikate abgelaufen?

    Unter Advanced –> Security ist jedenfalls alles angekreuzt.

    15:39 – Geht wieder! Doch keine große Verschwörung.


  • Firefox in die New York Times

    Spread Firefox“ sammelt Spenden für eine ganzseitige Anzeige in der New York Times zur Veröffentlichung der Version 1.0 von Firefox.

    Wer seinen Namen einmal in der New York Times gedruckt sehen möchte, braucht nur 30$ (oder mehr) zu spenden ;-)

    Auch ohne diesen „Ansporn“: Etwas finanzielle Unterstützung können Open-Source-Projekte immer gebrauchen. Und ehrlich: Wir benutzen doch nicht nur alle freie Software, weil wir dabei an Freibier denken, oder?

    (Quelle: Heise)


  • Elfriede Jelinek hat (fast) ein Blog

    Elfriede Jelinek in einem Interview in der Frankfurter Rundschau über ihre Homepage:

    Sie haben ja eine eigene Website und haben sicher viele Gratulationen via E-Mail erhalten. Wie viele sind es, haben Sie schon einige gelesen?

    Ich habe sie sogar schon beantwortet, wenn auch nur kurz. Es müssen so um die 300 gewesen sein. Meine Homepage ist mir sehr wichtig, und sie soll vor allem ausländischen Studentinnen und Studenten helfen, die ja nicht so leicht an die Texte herankommen. Ich veröffentliche inzwischen viele meiner Arbeiten, vor allem die Essays, auf meiner Homepage, denn ich möchte nicht, dass sie als Buch erscheinen. Sie eignen sich nicht dafür, gesammelt zu werden und dann sozusagen unter einem Dach zu erscheinen. Ich habe auch ein großes Problem mit Öffentlichkeit. Und auf diese kleine elektronische Weise habe ich die Möglichkeit, nicht daheim und doch zu Hause zu sein. Außerdem habe ich eine Rubrik: Notizen. Da kann ich schnell und ohne die Schwere, die es in einer Zeitung hätte, auf politische Ereignisse und Schweinereien reagieren. Ich spreche sozusagen vor mich hin. Es ist dann kein literarisches Sprechen, sondern eher wie Tagebuchschreiben.

    Was sie über die Notizen sagt, trifft auch auf jedes Weblog zu. Nur wird die Seite wohl nicht als Blog durchgehen, weil die Beiträge nicht chronologisch geordnet sind. Trackback und Kommentare gibt es auch nicht.


  • Entlassungs-Blog

    Auch dazu können Weblogs benutzt werden: Bei expandatel.twoday.net können sich die ehemaligen Pandatel-Mitarbeiter (64 von 143 Mitarbeitern werden entlassen) über Fragen und Probleme austauschen.


  • Mozillas Anteil wächst

    Im August 2003 wies ich auf einen Spiegel-Artikel hin, der den Anteil der mozillabasierten Browser bei Spiegel-Online mit 15,1 Prozent angab. (Der Originalartikel ist leider nur noch gegen Bezahlung zu lesen.)

    In einem neuen Artikel über die Vorabversion von Firefox 1.0 ist der Anteil jetzt mit 20,6 Prozent angegeben. Fünf Prozent Zuwachs in einem Jahr. Immerhin, langsam wird es mehr und vielleicht geht es jetzt auch etwas schneller. Die Propagandamaschine läuft jedenfalls. Auch hier in der Navigationsleiste ;-)


  • TAZ interviewt Lawrence Lessig

    Die TAZ veröffentlicht in der heutigen Ausgabe ein Interview mit Lawrence Lessig, Mitbegründer von Creative Commons.

    Zu den Versuchen, die Nutzbarkeit des Netzes auf bestimmte Anwendungen zu begrenzen, sagt er:

    Nehmen Sie zum Beispiel das Straßennetz. Wir sagen nicht zu irgendeiner Autofirma: Wir lassen euch die Autobahn bauen, im Gegenzug dürft ihr sie so gestalten, dass nur eure Autos darauf fahren können. Das macht keine Regierung der Welt, im Straßenbau würde niemand so eine diskriminierende Politik verfolgen.


  • Noch mehr Browserwechsler

    Wenn das nicht langsam Früchte trägt, weiß ich auch nicht mehr.

    Nach den Firefox-Switchern gibt es eine weitere Seite, die mit Argumenten und Anwenderstorys dazu auffordert, einen anderen Browser als den Internet Explorer zu benutzen: browsehappy.com

    (über AK Weblog)

    Diese Grafik steht nicht unter der Creative Commons Lizenz.


  • Kreuzzug gegen Linux

    Dank des Münchner Stopps des Linux-Umstiegs beschreibt jetzt auch der Spiegel die drastischen Auswirkungen von Softwarepatenten.


  • iTunes Music Store und die Independents

    Wie sieht die Kalkulation bei herkömmlichen Vertriebswegen für Independents aus? In einem Kommentar zum Heise-Artikel über die Independents und Apple berichtet ein Mitarbeiter des Independent-Labels Emmuty:

    Independent Auflagen einer CD liegen pro Jahr zwischen 500 und 5000 Stück.Meist um die 1000-2000 Stück.

    Wenn Du als Label selber für 15,- Euro pro Stück verkaufen kannst…super.

    Zu 90% gehen die aber in einen Vertrieb und der bietet Dir pro CD zwischen 5-6,- Euro an. Macht bei 2000 Stück 12000,- Euro,
    abzüglich MwSt, abzüglich Einkommenssteuer, Werbung, Telefon, Porto. Abzüglich 7000,- Euro Produktionskosten…

    Sprich: Ich verdiene erst im zweiten Jahr was.

    Und dann noch ein paar Bemerkungen über GEMA und sonstige Vereine, die auch noch Geld bekommen.

    So schlecht kann das Angebot von Apple doch gar nicht sein, dass ein Indenpendent-Label iTunes ablehnen kann?

    Außerdem gibt es technisch Unterstützung von Apple gerade für kleine Labels.


  • iTMS RSS-Feed

    Den hatte ich noch gar nicht gesehen:

    Es gibt einen persönlich konfigurierbaren RSS-Feed vom iTunes Music Store.

    Das nenn ich Service.

    (Gefunden dank eines Beitrags im Heise-Forum. Manchmal lohnt es sich doch, da zu lesen)