Datum: 30. August 2006

Kusch macht Ernst

Plakat Heimat Hamburg Sterbehilfe (Hamburg-Niendorf, Tibarg)Der ehemalige Justizsenator Hamburgs, Roger Kusch, will weiter sterben helfen. Ole von Beust hatte Roger Kusch entlassen, nachdem er vertrauliche Unterlagen aus einem Untersuchungsausschuss weitergegeben hatte. Schon in seiner Zeit als Justizsenator versuchte er, Sterbehilfe zu legalisieren.

Nach seiner Entlassung gründete Kusch eine neue Partei, Heimat Hamburg. Zu den fünf wichtigsten Zielen der Partei gehört „eine verantwortungsvolle Sterbehilfe“.

Vielleicht ist es sogar das wichtigste Thema. Denn die erste öffentliche Veranstaltung der neuen Partei hat das „Tabu Sterbehilfe“ zum Thema. Schöne Aussichten für den Wahlkampf 2008?

Ich hoffe Pastor i.R. Christian Rüß wird Kusch Paroli bieten. Beim Thema Abtreibung hatte er jedenfalls kein Blatt vor den Mund genommen. Kusch steht jedenfalls mit der Kirche auf Kriegsfuß. Nachdem die Kirchen seine Ansichten zur Sterbehilfe kritisiert hatten, distanzierte er sich: „Das ist nicht mein Gott.“

Doch nicht fertig

Angesichts der eher bescheidenen Neuerungen in der nächsten Version von MacOS X hatte ich mich schon gefragt, ob die Entwicklung von Betriebssystemen so langsam an ihr Ende kommt.

Lorelle weiß es besser:

In other ways, I’m embarrassed and frustrated with the lack of many advancements in computer technologies. We are still stuck with this blasted keyboard, and no good replacement in the near future. File storage is still inconvenient and undependable. Speed continues to be an issue, on every front, not just web access. Communication has improved, but it still is inconvenient and sometimes comes with a high learning curve. Translation abilities are on the rise, but it feels like it is taking too long to get adequate language translations that happen quickly and easily. And sometimes, the best and easiest technologies to use are still very expensive.