Artikel zum Thema ‘Hamburg’

Neues Zuhause?

Sonntag, 13. September 2009

Vielleicht haben wir bald ein neues Zuhause? Wobei „bald“ relativ ist: Baubeginn könnte allerfrühestens 2010 sein, Einzug dann 2011.


Ehemaliges Gymnasium Uhlenhorst Barmbek „Innenhof“

Ehemaliges Gymnasium Uhlenhorst-Barmbek, Innenhof

Es geht um das ehemalige Gymnasium Uhlenhorst Barmbek, das seit einiger Zeit leer steht.

Blick vom Käthnerort

Blick vom Käthnerort

Die Stadt möchte das Gebäude gerne abreißen.

Blick auf den Osterbekkanal

Blick auf den Osterbekkanal

Eine Gruppe Bauwilliger will das Gebäude erhalten und renovieren. Dazu wollen wir eine Baugemeinschaft gründen aus 20 bis 30 Parteien.

Blick vom Innenhof

Blick vom Innenhof

Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Dadurch kann die Fassade so renoviert werden, dass der Bau Energiesparstandards entspricht. Die Kosten sollen unter denen eines Neubaus an dieser Stelle liegen.

Barmbeker Schweiz ehemaliges Gymnasium Uhlenhorst Barmbek

Noch einmal vom Innenhof auf das Treppenhaus

Wir stehen am Anfang. Das wird ein Abenteuer. Am Ende sind wir entweder ruiniert oder wir kommen als Bauherren in irgendwelche Wohnzeitschriften.

Blick in die Osterbekstraße

Blick in die Osterbekstraße

Wir fangen erst einmal an.

Wir suchen noch Mitabenteurer. Bitte per E-Mail melden oder einen Kommentar hinterlassen! Kontakt über die Webseite der Barmbeker Schweiz.

Abstimmen ja – Unterschrift nein

Sonntag, 05. Oktober 2008

Heute beim St. Pauli-Spiel in Hamburg waren sie wieder unterwegs, die fleißigen Sammler für die Volksinitiative „Eine Schule für Alle“.

Ich werde nicht unterschreiben.

Ich weiß zu wenig über das Thema. Ich kann nicht sagen, was ich für richtig halte. Ich habe in einem getrennten Schulsystem gelernt und es war in Ordnung. Aber vielleicht ist eine Gesamtschule doch besser?

Ich will die Abstimmung. Weil ich grundsätzlich für mehr Volksabstimmungen bin. Eine intensive Diskussion klärt die Positionen.

Warum ich trotzdem nicht unterschreibe?

Formal sage ich mit einer Unterschrift für die Initiative nur, dass ich für eine Volksabstimmung bin. Ob ich mit Ja oder Nein stimme, sage ich damit nicht.

Aber es gibt noch so etwas wie Öffentlichkeitsarbeit. Die Propagandisten der Initiative werden jede Unterschrift für die Durchführung der Volksabstimmung als eine Unterschrift für die Einheitsschule ausgeben.

Und das wäre meine Unterschrift nicht. Deshalb unterschreibe ich nicht.