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	<title>Andreas&#039; Journal &#187; Lesen</title>
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		<title>Hammer, Alter!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 23:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute trifft sich die Jüngerschar an der Stelle, an der einst das Geburtshaus des Meisters stand. Und jetzt auch als zur Jahreszeit passendes Andenken: „Hammer, Alter!“ ist der Titel eines noch unveröffentlichten Dialogs im Stile Arno Schmidts von H.T. Nachtrag, &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2012/01/18/hammer-alter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Arno Schmidt Geburtstagstreffen" href="http://www.gasl.org/wordpress/?page_id=24">Heute trifft sich die Jüngerschar an der Stelle, an der einst das Geburtshaus des Meisters stand.</a></p>
<p>Und jetzt auch als zur Jahreszeit passendes Andenken:</p>
<p><a href="http://andreas-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/Arno-Schmidt-in-der-Schneekugel.jpg"><img class="size-full wp-image-1266 alignnone" title="Arno Schmidt in Schneekugel" src="http://andreas-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/Arno-Schmidt-in-der-Schneekugel.jpg" alt="" width="480" height="640" /></a></p>
<p>„Hammer, Alter!“ ist der Titel eines noch unveröffentlichten Dialogs im Stile Arno Schmidts von H.T.</p>
<p>Nachtrag, 19.1. Er hat ihn rausgerückt: <a href="http://andreas-journal.de/wp-content/uploads/2012/01/Hammer-Alter-Warten-auf-Arno-Schmidts-Hundertsten.pdf">Hammer, Alter! Warten auf Arno Schmidts Hundertsten</a>.</p>
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		<title>Liebe Susanne Fischer, lieber Bernd Rauschenbach!</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2011/08/23/liebe-susanne-fischer-lieber-bernd-rauschenbach/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist mir unsagbar peinlich. Ich fahre aus Hamburg zu ihrer Lesung der Schmidtschen Pocahontas und der Tagebücher von Alice Schmidt nach Lübeck ins Günther Grass-Haus, setze mich in die erste Reihe und dann – dann schlafe ich ein. Beinahe. Ich bekam &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2011/08/23/liebe-susanne-fischer-lieber-bernd-rauschenbach/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mir unsagbar peinlich.</p>
<p>Ich fahre aus Hamburg zu ihrer Lesung der Schmidtschen Pocahontas und der Tagebücher von Alice Schmidt nach Lübeck ins Günther Grass-Haus, setze mich in die erste Reihe und dann – dann schlafe ich ein.</p>
<p>Beinahe.</p>
<p>Ich bekam regelmäßig von rechts einen Stoß in die Rippen. Gut so!</p>
<p>Das, lieber Herr Rauschenbach, lag auch an ihrer wunderbaren, beruhigenden Stimme. Und an der Nacht mit schlechtem Schlaf vorher, ok. Und als Kind bekommt man natürlich auch zum Einschlafen vorgelesen. Frühkindliche Prägung eben. Lahme Entschuldigungen, ich weiß.</p>
<p>Das muss ein deprimierender Anblick gewesen sein. Oder – sagen sie mal – kommt das bei jeder ihrer Lesungen vor? Gibt es so etwas – den Lesungsschläfer?</p>
<p>Ihnen, <a title="Joachim Kersten" href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/05bc79e2-ddad-91ab-46e5898d22dd296b">Herr Kersten</a>, verspreche ich jedenfalls, dass ich nicht einschlafen werde, wenn sie am <a href="http://www.seitenweise-hh-hamm.de/">20. Oktober</a> aus ihrem Buch „<a title="Arno Schmidt in Hamburg" href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/arno-schmidt-in-hamburg">Arno Schmidt in Hamburg</a>“ lesen. Ich werde mir jedenfalls Mühe geben.</p>
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		<title>Ach, Freitag&#8230;</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2010/02/25/ach-freitag/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Abonnent des Freitag seit es ihn gibt und noch länger, ich habe schon den west­deutschen Vor­gänger, die Volks­zeitung, gelesen. Für seine Literatur­kritik hatte der alte Freitag trotz seiner geringen Verbreitung vor einigen Jahren noch einen Preis bekommen. Nun &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2010/02/25/ach-freitag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Abonnent des Freitag seit es ihn gibt und noch länger, ich habe schon den west­deutschen Vor­gänger, die Volks­zeitung, gelesen.</p>
<p>Für seine Literatur­kritik hatte der alte Freitag trotz seiner geringen Verbreitung vor einigen Jahren noch einen Preis bekommen. <a href="http://www.freitag.de/community/blogs/ingo-stuetzle/schleckermethoden-beim-freitag-betr-kuendigung-von-ingo-arend">Nun feuert der Freitag seinen lang­jährigen Literatur- und Feuilleton­redakteur Ingo Arend</a>. </p>
<p>Jakob Augstein, Besitzer des Freitag, will die Literatur­kritik im Freitag kürzen und dafür das Ressort Wissen weiter ausbauen. Klar, damit beschäftigt sich ja sonst auch niemand.</p>
<p>Ich lese seit der Umgestaltung unter Augstein nicht mehr viel vom Freitag.</p>
<p>Kein Wunder, dass ich von dieser Neuigkeit nicht aus dem Freitag (der Papier­ausgabe) oder auf Freitag.de (dem Internet­auftritt), sondern <a href="http://schneeschmelze.wordpress.com/2010/02/23/weiterer-abbau-beim-%e2%80%9efreitag%e2%80%9c/">auf Schnee­schmelze, dem Blog von Jürgen Fenn, erfahren habe.</a></p>
<p>Und dann schreibt Michael Angele ausgerechnet heute im Freitag über „<a href="http://www.freitag.de/kultur/1008-warum-wir-zeitungen-brauchen">Die Leiden des Zeitungs­süchtigen</a>“. Ich hatte zwischendurch zwei Tages- und Wochenzeitungen im Abo, oft genug habe ich noch andere hinzu­gekauft. Ich bin also wohl so ein Zeitungs­süchtiger.</p>
<p>In Zeitungen will ich Text, Text, Text, gern als Blei­wüste beschimpft. Fotos sind – die Foto­grafen mögen mir verzeihen – immer nur Beiwerk.</p>
<p>Ich lese halbwegs bewusst seit einem Viertel­jahrhundert Zeitungen. Die Blei­wüsten sind nach und nach verschwunden. Die Zeitungen sind heute „luftiger“ mit viel Weiß auf den Seiten und großen Fotos. Schriften und der Zeilen­abstand sind größer geworden. Es steht weniger Text auf der Seite. Mehr Seiten sind es selten geworden. Wenn ein Becher Joghurt bei gleicher Becher­größe mehr Luft und weniger Joghurt enthält, nennt man das eine Mogel­packung. Und der Freitag wird immer mehr dazu: Schnell durchgeblättert, wenige Artikel, die ich wirklich lesen will, viel Luft – und damit meine ich nicht nur Weißraum.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass der Freitag die nächsten fünf Jahre überleben wird. Schade, denn dann bleibt nur noch die Zeit. Und mit der konnte ich noch nie etwas anfangen.</p>
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		<title>Bibel der Atheisten</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2010/01/06/bibel-der-atheisten/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 20:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Zitiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter im „Steinernen Herzen“. H. sagte gestern Abend, das „Steinerne Herz“ sei so etwas wie die Bibel der Atheisten. Und meinte das &#8211; wie so manches &#8211; wohl nicht so ganz ernst. Er könnte aber recht haben, denn so lässt &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2010/01/06/bibel-der-atheisten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter im „Steinernen Herzen“. H. sagte gestern Abend, das „Steinerne Herz“ sei so etwas wie die Bibel der Atheisten. Und meinte das &#8211; wie so manches &#8211; wohl nicht so ganz ernst. Er könnte aber recht haben, denn so lässt Schmidt sein Alter Ego Walter Eggers sprechen:</p>
<blockquote><p><em>»Erlauben Sie mir,</em> ein System abzulehnen, das unter anderen fundamentalen Institutionen auch ein Super-KZ vorsieht !« (Der ihre ‹Ewige Hölle› ! : welches Verbrechen, das Menschen überhaupt begehen können, wäre so groß, daß es ‹ewig› bestraft werden müßte ? ! Wenn überhaupt Einer rein gehört, ist es Gott : wegen seiner feinen Schöpfung !)</p>
<p><em>»Gott verflucht Adam : </em>Warum ? : Weil er Obst gegessen hat ! ! : das muß sich einer mal vorstellen !«. Ich bummelte entrüstet hinter moi her, und raus ausm Schloß : iss ja unsagbar traurig !</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Oft genug scheint mir Schmidt aber doch an einen Gott zu glauben, wenn auch an keinen guten. Man lese „Leviathan“. <a href="http://andreas-journal.de/archives/2010/01/05/schmidt-twittert-noch-ein-vorsatz-grossprojekt/#n1">←</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>An die Kopierer, fertig, los!</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2010/01/04/an-die-kopierer-fertig-los/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Telepolis listet Werke auf, die seit dem 1.1.2010 gemeinfrei sind. Darunter sind die Werke von Sigmund Freud und Joseph Roth. Kein solcher Artikel ohne Hinweis auf die geplante Erweiterung von Leistungsschutzrechten: Im Gegensatz zur Literatur bestehen für Musikaufnahmen nämlich auch Monopolrechte &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2010/01/04/an-die-kopierer-fertig-los/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Ab 2010 gemeinfreie Werke" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31809/1.html">Telepolis listet Werke</a> auf, die seit dem 1.1.2010 gemeinfrei sind. Darunter sind die Werke von Sigmund Freud und Joseph Roth. Kein solcher Artikel ohne Hinweis auf die geplante Erweiterung von Leistungsschutzrechten:</p>
<blockquote><p>Im Gegensatz zur Literatur bestehen für Musikaufnahmen nämlich auch Monopolrechte von Musikern und Plattenfirmen, die derzeit nach 50 Jahren ablaufen. Praktisch bedeutsam sind vor allem die Rechte der Plattenfirmen, die den meisten Musikern standardmäßig Nutzungsrechte abringen, so dass diesen die Leistungsschutzrechte in der Praxis nichts nützen. Trotzdem will die EU ihre Mitgliedsstaaten zu einer Verlängerung dieser Frist für Leistungsschutzrechte zwingen, was aus Rechts- und Wirtschaftswissenschaften heraus scharf kritisiert wird.</p></blockquote>
<p>Die EU zwingt? Doch wohl eher die Mitglieder der EU sich selber. Als bequeme Ausrede, sich vor Diskussionen zu drücken, taugt die EU immer. Die Musiker hätten übigens, wie im Zitat erwähnt, nichts davon. Und 50 Jahre sollten für eine Plattenfirma doch wohl Zeit genug sein, Geld zu verdienen.</p>
<p>Passend dazu: <a title="Book burning done by lawyers" href="http://www.thepublicdomain.org/2009/12/31/fahrenheit-451-book-burning-as-done-by-lawyers/">Fahrenheit 451… Book burning as done by lawyers</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht unpolitischer Krimitipp und ein bisschen Rushdie</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2009/03/02/nicht-unpolitischer-krimitipp-und-ein-bisschen-rushdie/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag fiktive Schnüffler, die auch mal politisch denken. Wie Pepe Carvalho, erfunden von Manuel Vázquez Montalbán. Denke ich an Carvalho habe ich auch immer die Stimme Manfred Krugs im Ohr, der ihn vor vielen Jahren in einigen Hörspielfassungen gesprochen hat. &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2009/03/02/nicht-unpolitischer-krimitipp-und-ein-bisschen-rushdie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag fiktive Schnüffler, die auch mal politisch denken. Wie Pepe Carvalho, erfunden von Manuel Vázquez Montalbán. Denke ich an Carvalho habe ich auch immer die Stimme Manfred Krugs im Ohr, der ihn vor vielen Jahren in einigen Hörspielfassungen gesprochen hat.</p>
<p>Jacob Fabian, als Privatdetektiv von <a href="http://blutiger-ernst.com/1.html">Christoph Ernst</a> erdacht, ist auch so einer:</p>
<blockquote><p>Ryanair eilt der Ruf voraus, ebenso billig wie arbeitnehmerfeindlich zu sein. Was die Moral des Konsumenten zu einer Geldfrage macht. [...] Die Alternative hieß Lufthansa. Lufthansa flog ab Hamburg, war teuer und genauso unkoscher. Nach Neuauflage des fabelhaften iranischen Mordaufrufs hatte die Firma verlautbaren lassen, künftig  werde man Rushdie nicht mehr befördern. Aus Sicherheitsgründen. Persische Staatsdiener durften weiterhin Bonusmeilen sammeln. Was den Westen so glaubwürdig macht, ist die Prinzipientreue, mit der er seine Ideale vorlebt.</p></blockquote>
<p>Aus: Christoph Ernst, <a href="http://blutiger-ernst.com/67.html">Kein Tag für Helden (Textauszug)</a>, <a href="http://www.emons-verlag.de/frame.php">Emons Verlag</a> (mit nervigen Frames, deshalb Buchinfo nicht verlinkbar)</p>
<p>Ayatollah Khomeini rief vor 20 Jahren alle Moslems zum Mord an Salman Rushdie auf.</p>
<p>Und die Bemerkung ist aktueller denn je.</p>
<p>Zu Rushdie:</p>
<p><a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5140.html">Die Linke hat die Fatwa verinnerlicht (Perlentaucher)</a></p>
<p><a href="http://www.freitag.de/kultur/0907-das-buch-zum-fluch-rushdie-fatwa-ayatollah-chomeini?searchterm=rushdie">Das Buch zum Fluch (Freitag)</a></p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32626.html">Der Geist der Fatwa (Jungle World)</a></p>
<p><a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/07/32627.html">Der Fluch des Khomeini (Jungle World)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>My great uncle&#8217;s letters</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2008/12/19/my-great-uncles-letters/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 07:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Dave Winer entdeckt einen alten Verwandten: German author Arno Schmidt was my great-uncle on my mother&#8217;s side, my maternal grandmother&#8217;s younger brother. I never met him, but when he died in 1979, my mother ended up with a collection of &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2008/12/19/my-great-uncles-letters/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scripting.com/">Dave Winer</a> entdeckt einen alten Verwandten:</p>
<blockquote><p>German author Arno Schmidt was my great-uncle on my mother&#8217;s side, my maternal grandmother&#8217;s younger brother. I never met him, but when he died in 1979, my mother ended up with a collection of his writing. We want to donate these writings to a library for long-term preservation.</p>
<p>I also have a taped interview with Lucy Schmidt Kiesler, my grandmother, done by a Schmidt biographer, which I&#8217;m going to digitize and then release as an MP3 podcast.</p>
<p><cite><a title="Dave Winer über Arno Schmidt, Lucy Schmidt Kiesler, Bald kommt ein Interview" href="http://www.scripting.com/stories/2008/12/16/myGreatUnclesLetters.html">My great uncle&#8217;s letters Scripting News </a></cite></p></blockquote>
<p>Ich kann es kaum erwarten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Reden</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2008/10/15/reden-uber-arno-schmidt/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 20:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Arno Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ein völlig anderes Thema: Arno Schmidt ist ohne Zweifel der größte Humorist deutscher Sprache. Einige wenige Mitglieder des Literaturkreises Hamburg haben das erkannt und wollen die feine Sprache des Meisters nicht mehr nur allein genießen. Deshalb treffen wir uns &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2008/10/15/reden-uber-arno-schmidt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ein völlig anderes Thema:</p>
<p><a href="http://arno-schmidt-stiftung.de/">Arno Schmidt</a> ist ohne Zweifel der größte Humorist deutscher Sprache.</p>
<p>Einige wenige Mitglieder des <a href="http://literaturkreis.org/">Literaturkreises Hamburg</a> haben das erkannt und wollen die feine Sprache des Meisters nicht mehr nur allein genießen.</p>
<p>Deshalb treffen wir uns am 21. Oktober um 19:30 Uhr bei mir und reden über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gelehrtenrepublik">Gelehrtenrepublik</a>.</p>
<p>Wir suchen noch Mitleser und Diskutanten. Wer will, melde sich hier in den Kommentaren, per <a href="mailto:mail07@andreas-journal.de">E-Mail</a> bei mir oder im <a href="http://literaturkreis.org/pages/contactform.html">Kontaktformular</a> des Literaturkreises Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bleib erschütterbar</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2008/06/10/bleib-erschutterbar/</link>
		<comments>http://andreas-journal.de/archives/2008/06/10/bleib-erschutterbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 06:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es die Augen zuklappt, geht die Erde unter, sind die Sterne aus. (Aus: Phönix voran!) Peter Rühmkorf, gestorben 8. Juni 2008)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wenn es die Augen zuklappt,<br />
geht die Erde unter,<br />
sind die Sterne aus.</em></p>
<p>(Aus: <a title="Peter Rühmkorf, Phönix voran bei Lyrikline" href="http://www.lyrikline.org/index.php?id=162&amp;L=0&amp;author=pr00&amp;show=Poems&amp;poemId=148&amp;cHash=1604f86f9d">Phönix voran!</a>)</p>
<p>Peter Rühmkorf, gestorben 8. Juni 2008)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mitleser gesucht</title>
		<link>http://andreas-journal.de/archives/2006/09/21/mitleser-gesucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 10:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Rohlfs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://andreas-journal.de/archives/2006/09/21/mitleser-gesucht/</guid>
		<description><![CDATA[Unser kleiner, neu gegründeter Arno-Schmidt-Lesekreis  in Hamburg sucht noch Mitglieder. Wir wollen uns alle drei bis vier Wochen treffen und über ein Werk von Arno Schmidt reden. Bei Interesse Mail an literaturkreis@gmail.com. Info über das aktuelle Buch und den nächsten &#8230; <a href="http://andreas-journal.de/archives/2006/09/21/mitleser-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser kleiner, neu gegründeter <a href="http://literaturkreis.org/archives/30-25.-September-Arno-Schmidt,-Schwarze-Spiegel.html">Arno-Schmidt-Lesekreis</a>  in Hamburg sucht noch Mitglieder. Wir wollen uns alle drei bis vier Wochen treffen und über ein Werk von Arno Schmidt reden.</p>
<p>Bei Interesse Mail an <a href="mailto:literaturkreis@gmail.com">literaturkreis@gmail.com</a>.</p>
<p>Info über das aktuelle Buch und den nächsten Termin beim <a href="http://literaturkreis.org">Literaturkreis Hamburg</a>.</p>
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